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Was ich noch sagen wollte…
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Wo einst ein Krankenhaus stand…
Beim Stöbern auf alten Festplatten bin ich auf ein paar alte, interessante Bilder gestoßen. Im Rahmen eines Kunstprojekts, waren wir mit einer Gruppe Studenten im Mai 2006 die letzten Besucher im Rheinberger St. Nicolaus Hospital. Einige Monate später wurde es abgerissen. Für die Nachwelt geblieben sind diese Bilder zur Erinnerung. Der ein oder andere Rheinberger wird vielleicht ein paar gute oder schlechte Erinnerung an das ehrwürdige Gebäude haben, wenn er sich diese Bilder ansieht.
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Neue Inhalte im Archiv abgelegt
Ich habe hier und da mal ein paar Sachen in meinem Archiv aufgestockt. Beispielsweise könnt ihr jetzt zum Spiel “Blindes Huhn” diverse Illustrationen anschauen. Sonst gibt es gerade nichts zu vermelden. Gruß Mario
Veröffentlicht unter Allgemein
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iPad wird zum Spielautomaten
Als Freund von Retro-Spielkonsolen und Quatsch den kein Mensch braucht, bin ich mal wieder auf ein hübsches Nerd-Spielzeug gestoßen. Alle großen Jungs unter euch, die schon immer von einem eigenen Spielautomaten geträumt haben, aber aus Platzgründen und fehlendem Zuspruch der Gattin, von einer Anschaffung abgesehen haben, für die gibt es jetzt Abhilfe in Form eines neuen Zubehörteils für das iPad. Die Rede ist von iCade. Zusammen mit der Spielesammlung Atari’s Greatest Hits aus dem iTunes-Appstore wird das iPad damit zum Retro-Spielautomaten mit original analogem Steuerstick und 8 fetten Buttons.
Nach dem Auspacken gilt es erst einmal, die mitgelieferten Einzelteile “IKEA-like” zusammenzuschrauben.
Nach etwa 5 bis 10 Minuten ist der Bausatz jedoch zusammengezimmert und das iPad darf erstmalig mit der Steuereinheit des iCade über Bluetooth verbunden werden. Etwas umständlich sind da ein paar Einstellungen die gemacht werden müssen. Da das Gerät nicht explizit für den deutschen Markt produziert wird, arbeitet es nur mit der englischen Tastaturbelegung zusammen. Das bedeutet, ihr müsst erst die Tastatureinstellungen eures iPads auf die US-Belegung umstellen. Auch ist im Lieferumfang keine Software enthalten, bedeutet hier ist ein Besuch im iTunes-Appstore fällig. Empfohlen bezüglich der Kompatibilität wird die Spielesammlung Atari’s Greatest Hits, welche jedoch mit zusätzlichen Gebühren zu Buche schlägt. Ich behaupte mal frech, ohne das iCade wäre dieses App kaum spielbar, mit dem iCade ist es allerdings eine nette Sammlung für den Retro-Spiele-Nerd.
Hat man sich für seine Lieblingsgames entschieden und diese entsprechend bei iTunes gekauft, steht der Highscorejagd nichts mehr im Wege.
Neben der Atari-Sammlung sollen auch einige andere Spiele mit dem iCade kompatibel sein. In Deutschland kann das iCade beispielsweise bei CONRAD bezogen werden. Mit einem Preis um die 100 Euro jedoch sicherlich nur etwas für Liebhaber. Wie sich der kleine Spielautomat nun in der Praxis macht, muss ich erst noch ausprobieren. Die ersten Probepartien haben jedoch schon eine Menge Spaß gemacht. Besonders gut gefallen mir dabei die authentischen Klick-Geräusche, die Buttons und Steuerknüppel von sich geben – eben noch alles analog
Wie gesagt, ob man so ein Teil braucht, sei mal dahingestellt. Für den geneigten Retro-Freak ist es allerdings ein klasse Hingucker.
Veröffentlicht unter Digitales & Technik
Verschlagwortet mit iCade, ion, iPad-Zubehör, Retro-Spiele
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David und Kerstin in Xiamen
Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben… So geht doch der Spruch, oder? Mein lieber Vetter David, nebst Freundin Kerstin, ist gerade für ein gutes halbes Jahr nach China ausgewandert. Als Urlaub kann die Reise wohl kaum gewertet werden, denn es geht um ein Auslandssemester in Fernost. Beide berichten nun von ihren Eindrücken im fernen China auf ihren dafür eingerichteten Blog, welchen ich hiermit gerne mal anpreisen möchte: dakezaixiamen.wordpress.com
Update vom 7.9.2011: Die beiden sind sogar ein ganzes Jahr in China. Na da können wir uns ja auf viele Geschichten freuen
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Minecraft
Zugegeben, als Sebastian mir vor einigen Wochen mit diesem komischen Beta-Versions-Spiel in 8bit Klötzchen-Grafik kam, war meine erste Reaktion darauf: „Was soll ich damit? Geh‘ mir weg mit dem Kram!“ Die Rede ist vom independent Gamehit „Minecraft“. Das Spiel befindet sich immer noch in der Beta-Phase und wird bereits weltweit von Millionen von Menschen gespielt. Still und heimlich ist das Ding schon jetzt ein Kult geworden.
Dennoch hatte ich anfangs einfach keine Lust auf das Spiel, ist die Grafik doch sehr, sehr retro.
Aber der Herr Sebastian kam immer wieder mit diversen Storys daher… Sie hätten einen eigenen Server und da haben sie schon die tollsten Gebäude gebaut. Das klang alles wie ein großer Sandkasten für Gigs, also irgendwie doch interessant für mich. Irgendwann vor ein paar Tagen habe ich mich dann zum Probespielen überreden lassen. Ein grober Fehler, denn leider hat das Spiel einen Nerv bei mir getroffen: Es lädt zur Kreativität ein. Wenn der erste Grafikschock überwunden ist, beginnt man nach und nach ein paar Rohstoffe abzubauen, um dann daraus eine Behausung für die Nacht zu zimmern. Denn es dauert nicht lange und es wird Nacht im Spiel. Und mit der Nacht wird allerlei Viehzeug, wie Spinnen, Zombies und Knochenmänner aktiv und trachten dir nach dem virtuellen Leben.
Steht das neue Heim jedoch, ist man erst einmal sicher und übersteht von nun an problemlos die finsteren Stunden/ Minuten in der unendlich generierten Blöckchenwelt. Schnell reichen die 60 Quadratmeter der 2 Zimmerwohnung nicht mehr aus und es gelüstet nach größeren Immobilien. Da wird dann mal 2 Stunden ein Berg ausgehöhlt, um sich mit den abgebauten Steinen ein schickes, mehrstöckiges Hochhaus in die Natur zu stellen. Spät am Abend schauen dann noch die virtuellen Kumpels vorbei und schauen sich das neue Bauwerk an.
Mittlerweile habe ich mein erstes Protzgebäude halbwegs fertig und das Problem mit der Grafik ist durch einen sogenannten HD-Patch in den Griff zu bekommen. Schnell mal ein bisschen an den Texturdaten herumgeschraubt und schon hängt ein Bild der Geliebten an der virtuellen Wohnzimmerwand.
Tja, irgendwie sinnlos das Ganze und es wäre wohl gescheiter ein gutes Buch zu lesen. Aber was soll‘s… Es macht doch riesig Spaß…
Sportbootführerschein Binnen im Sack
Tja, irgendwann im Februar diesen Jahres habe ich hier das erste Mal von meinen Ambitionen berichtet, den Motor- und Segelbootsport für mich zu entdecken. Mittlerweile ist die erste Station erreicht. Seit Samstag habe ich den Sportbootführerschein Binnen inklusive Segelerweiterung bestanden und darf nun Boote unter 15 Meter länge und mit mehr als 3,68 kw (5PS) durchs Gewässer führen. Aufs große Meer darf man damit leider nicht (da gibt es noch andere amtliche Bescheinigungen), aber fürs Erste reicht mir der Wassersport im Binnenbereich. Jetzt bleibt abzuwarten, wie sich meine seemännische Karriere weiterentwickelt. Es macht mir in jedem Fall unheimlich Spaß und bietet mir Abwechslung zum Alltag. Wer Spaß an Wasser und Natur hat, dem kann ich einen Schnupperkurs Segeln nur wärmstens empfehlen. Ahoi!
Veröffentlicht unter Segeln
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Neues Spielzeug: Bamboo Stylus für das iPad (Wacom)
Ganz ehrlich, eigentlich war ich skeptisch, ob man ordentlich auf dem iPad zeichnen kann. Mit den Fingern habe ich es probiert und es dann – als für mich hoffnungslos – abgehakt. In einer Fachzeitschrift habe ich vor einigen Tagen jedoch vom Bamboo -Stylus (Wacom) für das iPad gelesen. Der stolze Preis von ca. 30 € ließ mich zunächst etwas zögern, die Neugier überwog jedoch und so bestellte ich mir den edlen Spezialgriffel. Tja und was soll ich sagen… Ich bin wirklich überzeugt. Der Stift liegt optimal in der Hand und hat ein sanften Andruck. In Kombination mit dem App „SketchBook Pro“ wird das Ganze dann zum ernstzunehmenden Tool. Schnell lassen sich Ideen skizzieren und professionelle Illustrationen anlegen. Hier mal ein erste Skizze, die ich mit dem Stift auf dem iPad gezeichnet habe. Wenn ich in den nächsten Tagen ein bisschen Zeit finde, dann drehe ich mal ein Filmchen, wie das genau funktioniert und zeige es Euch dann an dieser Stelle. Ach ja… Natürlich lassen sich die Zeichnungen später aus SketchBook Pro exportieren, sogar in PSD-Dateien mit separaten „Layern“.
Und hier noch die exportierte Datei…
Veröffentlicht unter Digitales & Technik
Verschlagwortet mit Bamboo Stylus für iPad, Gadget für iPad, SketchBook Pro für iPad
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Die Rechnung bitte… (Tag 4)
Ein letztes kurzes Stück mit zwei deftigen Anstiegen.
15,4 km
Fahrtzeit: 1 Stunde
Höchstgeschwindigkeit: 44 km/h
Veröffentlicht unter Tour2011
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