Hier die ersten Bilder von Mutters kleiner Digitalkamera, damit Ihr schon mal sehen könnt, was für eine hübsche Braut ich da geangelt habe:
Archiv für die Kategorie ‘Familienleben’
Erste Bilder von unserer kirchlichen Hochzeit
Montag, 07. Juni 2010Morgen ist es soweit …
Donnerstag, 03. Juni 2010Fast ein ganzes Jahr haben wir uns gemeinsam auf diesen Tag gefreut… Unsere kirchliche Hochzeit, im Kreise unserer Familie und Freunden. Morgen, am 5. Juni ist es soweit. Braut und Bräutigam sind natürlich sehr aufgeregt. Die ersten Gäste sind schon da und haben die Hotels und Pensionen bezogen. Wir freuen uns so sehr auf diesen Tag und sagen jetzt schon mal allen ein großes Dankeschön, die den weiten Weg bis nach Berlin auf sich genommen haben, um gemeinsam mit uns zu feiern. Danke!
Heute in der RP
Samstag, 29. Mai 2010Ja, ja… die lieben Eltern. Heute stand es dann auch als Anzeige in der Rheinischen Post: In genau einer Woche wird kirchlich geheiratet. Die Generalprobe haben wir vor ein paar Tagen im Standesamt schon gut überstanden. Wir freuen uns sehr auf die kirchliche Trauung und hoffen darauf, dass alle Gäste gut nach Berlin kommen und wir alle schönes Wetter haben werden. Es bleibt spannend.
Und dann waren sie beim Standesamt…
Sonntag, 16. Mai 2010Noch 3 Tage …
Mittwoch, 12. Mai 2010… bis zur standesamtlichen Hochzeit
Noch 10 Tage…
Mittwoch, 05. Mai 2010… bis zur standesamtlichen Hochzeit!
Noch 3 Wochen
Samstag, 24. April 2010Ja, jetzt ist es bald soweit… In genau drei Wochen stehe ich mit meiner Conny im Standesamt um den „staatlichen“ Bund fürs Leben zu schließen. Bereits am 19. Juni 2009 hatte ich ihr den Antrag gemacht. Besonders die Vorbereitungen für die kirchliche Hochzeit haben seit dieser Zeit viel Kraft gekostet. Was es da alles zu regeln gibt, unglaublich. Da braucht es hier ein Dokument, da eine Beglaubigung und viel Geduld und Muse. Wer kommt, wer kommt nicht? Wie viel darf das kosten? Ringe falsch graviert: „Oh Entschuldigung… machen wir neu.“ „Komisch, als sie den Anzug im Dezember gekauft haben, hat er noch gepasst…“ Viele kleine Geschichten haben sich in dieser Vorbereitungszeit angesammelt, für die eine eigene Webseite wahrscheinlich nicht ausreichen würde. Wir freuen uns jetzt sehr auf unser großes Fest. Ein paar Sachen sind noch zu machen. Da muss beispielsweise das Liederheftchen für die Messe noch zusammen gestellt werden, Menükarten für die Tische drucken lassen, mit der Gärtnerei telefonieren und den Pastor besuchen. Ob ich mich nach dem Ganzen noch fallen lassen kann, weiß ich nicht. Es ist alles ein bisschen verrückt, schön verrückt. Einfach Augen zu und durch
Dabei geht es doch nur um eine Sache dabei - Das Versprechen, weiterhin gemeinsam durchs Leben zu gehen!
Untergetaucht - Ein Nachruf
Donnerstag, 08. April 2010Es gibt Tage, da verliert man. Da denkst du an nichts Böses und mit einer falschen Bewegung fliegt Dir was aus der Tasche. Zu dumm nur, wenn dir das auf einem Steg passiert und das Geschoss deine heiß geliebte Digitalkamera ist. Da Stege bekanntlich im Wasser stehen, gab es dann auch nur ein kurzes “Blub” und die Kamera ging auf Tauchstation. Da half die anschließende Bergung mit einem langen Ast auch nichts mehr. Mach’s gut kleine Kamera. Wir hatten Dich gerne.
Frohe Ostern dann auch
Freitag, 02. April 2010Ganz ohne Schnörkel, Bildchen oder typischer Majo-Illustration kommen in diesem Jahr meine Ostergrüße an Euch daher. Auf Grund der Hochzeitsvorbereitungen und dem alltäglichem Hin und Her blieb keine Zeit für Kreativität. Schade, ja schade… Aber was will man machen. Jetzt scheint der Frühling dennoch angekommen und lockt mit mehr Tagen an der frischen Luft. Die sind auch bitter nötig nach diesem langen Winter. Conny und ich wünschen allseits frohe Ostern und “lecker” Eier von glücklichen Hühnern. Auf bald.
Kinderlied
Sonntag, 21. Februar 2010
Bei so manch einen Dachbodenfund stößt man manchmal auf Dinge, die schon längst als verschollen abgestempelt wurden. Das selbe gilt in unserer heutigen digitalen Zeit vermutlich auch für Tondokumente, alte Computerdaten oder Filmschnipsel. Besonders spannend wird es für einen selbst, wenn die eigene Kindheit einen da wieder einholt. Eben wieder geschehen, denn mein Herr Vater hat auf seiner neuen Soundkarte ein Tondokument alter Zeiten überarbeitet. Zu hören gibt es den kleinen Mario mit jungen 3 Jahren, wie er mit Vater Bollo an der Gitarre ein Kindergartenlied “performt”. Ich wäre ja nicht ich, wenn ich Euch diesen Höhepunkt meiner eigenen musikalischen Geschichte nicht hier präsentieren würde. Bitte:







